Auch Nachnamen können Ärger machen

Auch Nachnamen können Ärger machen

Erst drei Jahre ist es her, dass die Schattenlichter „Der Vorname“ spielten, ein kurzweiliges und anspruchsvolles Theaterstück des französischen Autorenduos Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière. Noch im selben Jahr kam der gleichnamige Film in die deutschen Kinos – mit einer Starbesetzung rund um Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz und Iris Berben. Nicht nur für die Schattenlichter war der Kinofilm ein Genuss.

Umso erfreuter waren wir, als wir erfuhren, dass im kommenden Januar „Der Nachname“ ins Kino kommt – mit demselben Schauspieler-Team. Der Berufsmusiker Claude hat endlich die Mutter seiner beiden besten Freunde geheiratet. Dass die Mutter den Namen des 30 Jahre Jüngeren annimmt, stößt bei ihren Kindern nicht unbedingt auf Verständnis …

Der offizielle Trailer gibt einen Vorgeschmack:
https://www.youtube.com/watch?v=0OFkCFw-XTo

Das Drehbuch stammt übrigens nicht von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, sondern von Claudius Pläging, der auch die Stückadaption von „Der Vorname“ fürs Kino schrieb.

Schon mal vormerken: Kinostart ist am 20. Januar 2022 (Constantin Film). Wir sind dabei!

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Autor: Elke Brumm

Elke Brumm ist das dienstälteste Schattenlicht. Bei der allerersten Aufführung im Weihnachtsgottesdienst 1985 in der Pauluskirche war sie noch Zuschauerin, aber schon beim zweiten Stück war sie aktiv dabei - und ist es bis heute geblieben. Neben den spielerischen Aktivitäten ist Elke Brumm das organisatorische Rückgrat der Schattenlichter; die studierte Theaterwissenschaftlerin und Germanistin (FU Berlin) macht für die Schattenlichter auch die Pressearbeit und die Programmhefte. Seit 2015 schreibt sie ungefähr einmal monatlich einen Theater-Tipp für den Freundeskreis der Schattenlichter, denn da die Schattenlichter immer nur im Februar spielen, muss man schließlich auch im restlichen Jahr wissen, wo man kurzweilige und inspirierende Theaterabende verbringen kann.

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