Alles Gute zum 100.!

Alles Gute zum 100.!

Die Schattenlichter gratulieren ihrem großen Theaternachbarn in Steglitz-Zehlendorf zum 100. Geburtstag!

Am 12. Mai 1921 wurde neben dem Gutshaus Steglitz ein neues Theater eröffnet: das Schloßpark-Theater!

Mittlerweile in geänderter Schreibweise, begeht das Schlosspark Theater unter der Intendanz von Dieter Hallervorden heute seinen 100. Geburtstag.
Wie das Schlosspark Theater in seinem Newsletter berichtet, wurde das Gebäude des jetzigen Schlosspark Theaters um 1885 vom Kaufmann Hans Heinrich Müller auf dem Gelände des Wirtschaftstraktes des sogenannten „Wrangelschlösschens“ (Gutshaus Steglitz) erbaut und zunächst als Tanzsaal und Restauration genutzt.

Nicht lange nach der Eingemeindung der preußischen Landgemeinde Steglitz zum Bezirk von Groß-Berlin (1920) fand nach einem Umbau das ursprünglich im Gutshaus beheimatete, kleine Theater in diesem Gebäude eine neue Unterkunft mit 440 Plätzen. Die Eröffnungspremiere „Timon“, eine Tragödie von William Shakespeare, fand am 12. Mai 1921 statt.

Das Haus durchlief eine wechselhafte Geschichte, erlebte u.a. 27 Jahre unter der legendären Intendanz von Boleslaw Barlog (1945 – 1972) und über 40 Jahre als Staatstheater (1950 – 1993). 2009 eröffnete der jetzige Intendant Dieter Hallervorden das seit 2006 leerstehende Schlosspark Theater nach aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder.

Mit 473 Plätzen und moderner Technik ist das Schlosspark Theater nun erneut der kulturelle Mittelpunkt im Süden von Berlin – mit dem Motto „Geist mit Humor“.

Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie befindet sich das Schlosspark Theater im Mai 2021 leider noch immer im Lockdown. Die Jubiläumsfeier wird aus diesem Grund in die nächste Spielzeit verschoben, wenn hoffentlich wieder langfristige Planungssicherheit besteht.

Weitere Informationen zur Geschichte des Schlosspark Theatersund einige historische Fotos gibt es hier.

Die Schattenlichter selbst freuen sich auf eine Lesung von Axel Hacke im Schlosspark Theater, die von Mai auf Dezember 2021 verschoben werden musste. Wir werden berichten!

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CD und Streaming: „Schattenlichter“ präsentieren ersten Theaterfilm

CD und Streaming: „Schattenlichter“ präsentieren ersten Theaterfilm

Aus: Tagesspiegel-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf (22.04.2021)
Autor: Boris Buchholz

Die Zehlendorfer Laientheatergruppe „Schattenlichter“ hat es diese Corona-Saison schwer: Schon zweimal mussten die Aufführungen der neuen Produktion – das erste Mal als Film – aufgrund der Pandemie verschoben werden. Das Theater-als-Film-Stück „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ wird nach der aktuellen Planung offiziell jetzt erst im September öffentlich uraufgeführt werden. Doch so lange wollten die Theatermacherinnen und -macher nicht warten: Ab sofort ist der Film als CD und als kostenpflichtiges Streaming-Angebot verfügbar.

Zum Film: Im Frühsommer 1989 führte Elke Brumm, sie ist seit Jahr und Tag eine „Schattenlicht“, eine Umfrage in Zehlendorf durch. Aus den Antworten auf die Frage, wie lange die Mauer wohl noch stehen werden, ergab sich der Titel des Projekts. Um die Aussagen der Befragten in Szene zu setzen, wurden 45 Schauspielerinnen und Schauspieler gewonnen – das aktuelle Schattenlichter-Team, ehemalige Mitspieler, Stammgäste, Fans. „Alle 45 Szenen spielen im Paulus-Gemeindehaus in Zehlendorf – an den unterschiedlichsten Stellen, die viele Betrachter sicherlich überraschen werden“, verrät Elke Brumm.

15 Euro für die DVD, fünf Euro für den Online-Film. Auf der Website www.schattenlichter.info können Sie die DVD „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ bestellen. 15 Euro kostet ein Exemplar, Versand inklusive; bezahlt wird per Paypal. Wer nicht auf die Post warten möchte, kann auch einen Streaming-Zugang erwerben und den Film online ansehen (ein Download ist nicht möglich): Pro Zuschauer bitten die Schattenlichter um fünf Euro. Lehnen Sie sich zurück, Film ab, das Theater kann beginnen.

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Premiere wurde erneut verschoben

Premiere wurde erneut verschoben

Aus: Berliner Woche für Zehlendorf (31.03.2021)
Autorin: Karla Rabe

Die Aufführung des Theaterfilms der Theatergruppe Schattenlichter muss erneut verschoben werden. Sie ist jetzt auf Ende September, Ende Oktober verlegt worden. Im Sommer wäre es zu hell für Filmvorführungen im Theatersaal der Paulus-Gemeinde. Alle gekauften Platzkarten behalten Gültigkeit für den gleichen Wochentag mit der gleichen Uhrzeit. Um die Wartezeit zu verkürzen, kann der Film kostenpflichtig im Internet angeschaut und ab Mitte April als DVD gekauft werden. Es können auch noch Tickets gekauft werden: www.schattenlichter.info.

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Globe Theater Berlin weiterhin unter freiem Himmel

Global Theater Berlin weiterhin unter freiem Himmel

Eigentlich wollte Christian Leonard das von ihm gegründete Shakespeare-Theater Globe Berlin schon seit dem vorigen Sommer in einem festen Haus spielen lassen. Im Herbst 2016 hatte er eine Bühne aus Holz und Stahl, die dem Londoner Globe Theater aus den Zeiten von William Shakespeare ähnelt, in Schwäbisch Hall erworben und nach Berlin geholt. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf bot einen Lagerplatz des Sportamts an der Sömmeringstraße für den Wiederaufbau an. Auch die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) war begeistert. Doch Probleme mit dem Pachtvertrag verzögern die Umsetzung.

Daher kündigte Leonard nun – wie im heutigen Tagesspiegel-Newsletter für Charlottenburg-Wilmersdorf zu lesen ist – die dritte Spielzeit im Freien an. Am 3. Juni 2021 soll es losgehen. Auf dem Programm stehen beispielsweise Shakespeares „Komödie der Irrtümer“, die der Theaterleiter selbst inszenieren will, „Maria Stuart“ nach Friedrich Schiller und die sogenannte Kapitalisten-Tragödie „Es lebe Europa!“ von Paul Scheerbart.

Geplant sind auch weitere Aufführungen von „Romeo und Julia“ und „Der Sturm“ – zu beidem haben die Schattenlichter bereits Theater-Tipps veröffentlicht. Diese Shakespeare-Stücke hatte das Globe-Ensemble bereits 2019 und 2o20 draußen aufgeführt. Wie schon im vorigen Jahr könnte es auch wieder Gastspiele und Konzerte geben. Insgesamt rechnet Christian Leonard mit 80 Veranstaltungen und zusammengerechnet bis zu 4.000 Gästen. Ein entsprechendes Hygienekonzept gibt es bereits aus dem Vorjahr.

Die Schattenlichter freuen sich auf Zeiten, in denen Theateraufführungen wieder live und leibhaftig möglich sein werden, und legt ihren Freundinnen und Freunden das Globe Theater Berlin ans Herz.

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Mauer-Film läuft jetzt Ende März

Mauer-Film läuft jetzt Ende März

Aus: Berliner Woche für Zehlendorf (10.03.2021)
Autorin: Karla Rabe

Obwohl die Zehlendorfer Theatergruppe Schattenlichter ein coronagerechtes Theaterprojekt auf die Beine gestellt hatte, mussten die Aufführungen Ende Februar wegen des Lockdowns verschoben werden. Sie sollen Ende März nachgeholt werden.

Die Schattenlichter verfilmten eine von einem Gruppenmitglied erstellte Textsammlung. Den Film drehte die Theatergruppe an unterschiedlichen Stellen des Gemeindehauses der Zehlendorfer Paulus-Gemeinde. Darsteller sind 45 aktuelle und ehemalige Darsteller der Laienspielgruppe. Das Filmthema ist eine reale Umfrage zur Deutschen Frage, die im Mai und Juni1989 von einem Mitglied der Paulus-Gemeinde durchgeführt wurde. Unter dem Titel „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ wird die Umfrage filmisch dargestellt.

Alle im Vorverkauf erworbenen Tickets behalten für den gleichen Wochentag mit der gleichen Uhrzeit und für die gleichen Sitzplätze ihre Gültigkeit. Die nunmehr erste Vorstellung findet am Donnerstag, 25. März, statt und ersetzt diejenige vom 25. Februar. Weiter geht es am Freitag und Sonnabend, 26. und 27. März. Die Karten von Montag, 22. Februar, gelten nun für den 29. März, vom 23. Februar für den 30. März und vom 24. Februar für 31. März.

Karten gibt es montags von 18.15 bis 18.30 Uhr im Foyer des Gemeindehauses.

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Filmvorführung der Schattenlichter verschoben

Filmvorführung der Schattenlichter verschoben

Aus: Gazette Zehlendorf (3/2021)
Autor: Nicht benannt

Aufgrund des verlängerten Lockdowns mussten die Schattenlichter die Vorführungstermine für den Film über die Textsammlung, die auf der Umfrage einer Abiturientin kurz vor dem Mauerfall basiert, verschieben. Wie allen Käufern vorsorglich angekündigt wurde, behalten alle bereits gekauften Platzkarten ihre Gültigkeit: für den gleichen Wochentag mit der gleichen Uhrzeit und für die gleichen Sitzplätze.

Die Termine verschieben sich wie folgt:

  • Montag, 22. Februar, 19 Uhr auf Montag, 29. März, 19 Uhr
  • Dienstag, 23. Februar, 19 Uhr auf Dienstag, 30. März, 19 Uhr
  • Mittwoch, 24. Februar, 19 Uhr auf Mittwoch, 31. März, 19 Uhr
  • Donnerstag, 25. Februar, 19 Uhr auf Donnerstag, 25. März, 19 Uhr
  • Freitag, 26. Februar, 19 Uhr auf Freitag, 26. März, 19 Uhr
  • Samstag, 27. Februar, 18 Uhr auf Samstag, 27. März, 18 Uhr.

Weitere Informationen unter www.schattenlichter.info

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„Schattenlichter“ verschieben Theaterfilm-Termine

„Schattenlichter“ verschieben Theaterfilm-Termine

Aus: Der Tagesspiegel (24.02.2021)
Autor: Boris Buchholz

Aufgrund des verlängerten Lockdowns musste die Zehlendorfer Theatergruppe „Schattenlichter“ die Vorführungstermine des Theaterfilms „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ verschieben.

„Wie allen Käufern vorsorglich angekündigt wurde, behalten alle bereits gekauften Platzkarten ihre Gültigkeit: für den gleichen Wochentag mit der gleichen Uhrzeit und für die gleichen Sitzplätze“, schreibt Elke Brumm von der Laientheatergruppe.

Die Termine verschieben sich wie folgt: von Montag, 22. Februar, auf Montag, 29. März, von Dienstag, 23. Februar auf Dienstag, 30. März, von Mittwoch, 24. Februar auf Mittwoch, 31. März, von Donnerstag, 25. Februar auf Donnerstag, 25. März und von Freitag, 26. Februar auf Freitag, 26. März – immer jeweils 19 Uhr.

Die Vorstellung von Samstag, 27. Februar soll Samstag, 27.März, 18 Uhr nachgeholt werden.

Noch gibt es Tickets für einzelne Aufführungen, online zu ordern unter www.schattenlichter.info. Dort sind auch weitere Kontaktinformationen zu finden für den Fall, dass man den neuen Termin nicht wahrnehmen kann, sich aber „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ nicht entgehen lassen will.

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Verschobener Theaterfilm

Verschobener Theaterfilm

Aus: Tagesspiegel-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf (18.02.2021)
Autor: Boris Buchholz

Verschobener Theaterfilm: „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ läuft erst im März. Aufgrund des verlängerten Lockdowns musste die Zehlendorfer Theatergruppe „Schattenlichter“ die Vorführungstermine des Theaterfilms „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ verschieben – ich hatte Ihnen das Projekt hier vorgestellt. „Wie allen Käufern vorsorglich angekündigt wurde, behalten alle bereits gekauften Platzkarten ihre Gültigkeit: für den gleichen Wochentag mit der gleichen Uhrzeit und für die gleichen Sitzplätze“, schreibt Elke Brumm von der Laientheatergruppe. Die Termine verschieben sich wie folgt:

  • Montag, 22. Februar, wird zu Montag, 29. März, 19 Uhr
  • Dienstag, 23. Februar, zu Dienstag, 30. März, 19 Uhr
  • Mittwoch, 24. Februar, zu Mittwoch, 31. März, 19 Uhr
  • Donnerstag, 25. Februar zu Donnerstag, 25. März, 19 Uhr
  • Freitag, 26. Februar, zu Freitag, 26. März, 19 Uhr
  • Samstag, 27. Februar wird zu Samstag, 27. März, 18 Uhr

Noch gibt es Tickets für einzelne der (verschobenen) Aufführungen, Sie können Billetts online unter www.schattenlichter.info lösen. Dort gibt es auch weitere Kontaktinformationen für den Fall, dass Sie den neuen Termin nicht wahrnehmen können, Sie sich „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ aber nicht entgehen lassen wollen.

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Nicht länger auf die Folter gespannt

Nicht länger auf die Folter gespannt

Schon seit April 2020 warten die Schattenlichter sehnsüchtig auf die Premiere von „Der Vorname“ im Potsdamer Hans-Otto-Theater. Denn im Februar 2018 haben wir selbst dieses hervorragende Stück von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière aufgeführt. Nur acht Monate später lief es – wenn auch nicht mit uns, sondern mit Kinostars wie Florian David Fitz und Christoph Maria Herbst – erfolgreich in den Deutschen Kinos an. Da sind wir natürlich gespannt, wie das Stück auf einer Profibühne inszeniert wird, wie die Typen besetzt sind, wie dramatisch der dramatische Höhepunkt ausfällt und und und …

Die Corona-Pandemie hatte die Premiere in Potsdam mehrfach vereitelt. Jetzt hat sich das Theater anscheinend „Schluss mit lustig!“ gedacht und eine Onlinepremiere veranstaltet.

Wie das geht? Man kauft sich an bestimmten Tagen online Tickets für 5,50 Euro und hat dann 24 Stunden Zeit zum Ansehen.

Die Schattenlichter sagen: Wir sind dabei! Eine klasse Möglichkeit, das Hans-Otto-Theater zu unterstützen und nicht länger auf die Folter gespannt zu werden.

Die nächsten Termine sind immer freitags: am 12., 19. und 26. Februar 2021. Karten gibt es hier.

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Auf anderen Wegen: Schattenlichter zeigen ihr neues Stück als Film

Auf anderen Wegen: Schattenlichter zeigen ihr neues Stück als Film

Aus: Berliner Woche für Zehlendorf (13.01.2021)
Autorin: Karla Rabe

Seit April des vergangenen Jahres probt die Theatergruppe Schattenlichter an ihrem neuen Stück. Diesmal wird ein Agatha-Christie-Krimi erarbeitet. Die Premiere war für den Februar geplant. Doch wegen der coronabedingten Vorsichtsmaßnahmen ist sie auf Februar 2022 verschoben worden.

Ganz auf ein Theaterprojekt müssen die Freunde der Schattenlichter dennoch nicht verzichten. Für Februar hat die Theatergruppe jetzt eine völlig neue Art eines Theaterprojektes erarbeitet, das auch in der Corona-Krise Bestand hat. Die Schattenlichter verfilmten eine von einem Gruppenmitglied erstellte Textsammlung.

Den 90-minütigen Film drehte die Theatergruppe an unterschiedlichen Stellen des Gemeindehauses der Zehlendorfer Paulus-Gemeinde. Zu sehen sind 45 aktuelle und ehemalige Darsteller der Laienspielgruppe. Das Filmthema ist eine reale Umfrage zur Deutschen Frage, die im Mai und Juni 1989 von einem Mitglied der Paulus-Gemeinde durchgeführt wurde. Unter dem Titel „Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen“ wird die Umfrage nun filmisch dargestellt.

Und darum geht es: Es war gerade drei Monate her, dass DDR-Staatschef Erich Honecker gesagt hatte, „Die Mauer (….) wird auch noch in 50 und auch noch in 100 Jahren bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt sind.“ Eine Wende war zur damaligen Zeit, im Frühjahr 1989, noch nicht zu erahnen. Da machte eine Zehlendorfer Abiturientin für ihren Grundkurs Geschichte eine private Umfrage. Sie stellte 45 Personen die Frage: „Wie könnte es zu einer Wiedervereinigung kommen, und für wann ist sie wahrscheinlich?“ Die Antworten präsentierte sie im Juni 1989 in einem vierstündigem Referat. Das Thema interessierte Schüler, Lehrer und Eltern. Für alle verblüffend: die vielen unterschiedlichen Antworten. Aber niemand ahnte, dass sich diese Frage nur fünf Monate später beantworten würde. Die ungewollte Aktualität macht die Textsammlung heute zu einem spannenden Dokument deutscher Zeitgeschichte.

Bei allen Filmaufnahmen und Proben wurde darauf geachtet, dass sich die Ansteckungsgefahr in Grenzen hielt. Zu den meisten Proben war jeweils nur ein einziger Schauspieler vor der Kamera erforderlich. Auf der Leinwand kommen die 45 aktuellen und ehemaligen Schattenlichter durch den filmischen Zusammenschnitt wieder zusammen. Da Filmschauspieler fürs Publikum nicht ansteckend sind, kann dem Schattenlichter-Publikum zu den gewohnten Theaterterminen Ende Februar eine sichere Schattenlichter-Produktion im Gemeindehaus der Paulus-Gemeinde präsentiert werden.

Die Uraufführung findet am Montag, 22. Februar, statt. Damit viele den Film sehen können, wird er an sechs Abenden gezeigt. Geplant sind Aufführungen vom 22. bis 26. Februar jeweils um 19 Uhr sowie am 27. Februar um 18 Uhr. Platzkarten zu fünf Euro gibt es im Internet auf www.schattenlichter.info.

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